Uwe Oberg – After All

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Beschreibung

Uwe Oberg, p
Frank Gratkowski, cl (3,5,7)
Georg Wolf, b
Jörg Fischer, dr

“ Ein Klavier geht auf die Suche. Formt sprunghafte Melodiebögen, die sich akkordisch verdichten und wieder lockern. Die weniger eine Richtung vorgeben als Möglichkeiten andeuten. Ein Schlagzeug setzt ein, ein Bass. Beide heben die Töne auf ein neues Energielevel, ohne ihnen ihre Freiheit zu nehmen. Man hört: Schlagzeug und Bass wissen, was das Klavier will. Man könnte es bewegte Ruhe nennen – ein Paradox, na klar, aber nicht das erste, was in der freien Improvisation Musik werden würde. Dabei verschieben sich nach und nach die Achsen: die Musik wird immer bewegter, immer dichter. Es ist die gute alte Idee einer sich langsam und stetig entwickelnden Musik.“ (Tim Gorbauch)